Ein Sunshare Balkonkraftwerk speist bis zu 800 Watt Strom direkt in deinen Haushalt ein – egal ob Miete oder Eigenheim. Alle Antworten zu Technik, Anmeldung und Recht in Österreich findest du hier, thematisch sortiert.
Balkonkraftwerk SUNSHARE
Grundlagen & Funktionsweise
Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk?
Ein Balkonkraftwerk ist eine kleine Photovoltaikanlage, die direkt an dein Hausnetz angeschlossen wird. Die PV-Module (Ray) wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um, der Mikrowechselrichter wandelt diesen Strom in haushaltsüblichen 230-Volt-Wechselstrom um, und bis zu 800 W werden direkt in dein Heimnetz eingespeist – dort sofort von Geräten wie Kühlschrank, Fernseher, Router oder Ladegeräten verbraucht.
Ist ein Balkonkraftwerk in Österreich erlaubt, und wie viel Watt darf ich einspeisen?
Ja – ein Balkonkraftwerk mit bis zu 800 Watt Wechselrichter-Ausgangsleistung gilt in Österreich als Kleinsterzeugungsanlage und ist ohne Genehmigungsverfahren erlaubt. Maßgeblich ist dabei die Ausgangsleistung des Wechselrichters, nicht die installierte Modulleistung – du darfst also durchaus stärkere Module verbauen, solange die Einspeisung auf 800 W begrenzt bleibt. Rechtliche Grundlage war bisher § 7 Abs. 1 Z 32a ElWOG 2010, seit Jahresbeginn 2026 im neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) verankert. Eine Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber bleibt trotzdem verpflichtend – dazu mehr weiter unten.
Was bringt mir ein Balkonkraftwerk im Alltag?
Du nutzt Strom, den du sonst teuer vom Energieversorger kaufen würdest.
• Sofortige Kostenersparnis, abhängig von deinem Verbrauchsverhalten
• Unabhängigkeit vom Strompreis
• Weniger Netzbezug, besonders tagsüber
• Komplett geräuschloser Betrieb
• Einfache Montage in Eigenregie, ganz ohne Vorkenntnisse
• Kaum Wartung nötig
Wie funktioniert Ray + Glory gemeinsam?
Ray + Glory bilden zusammen ein vollwertiges Mini-Energiesystem: Ray produziert Strom aus Sonnenlicht, bis zu 800 W fließen direkt in dein Zuhause, und Überschüsse – wenn Ray mehr erzeugt als du gerade brauchst – werden automatisch in Glory gespeichert. Abends, nachts oder bei Wolken deckt Glory deinen Verbrauch, anstatt Strom aus dem Netz zu kaufen. Der Smart Meter sorgt dafür, dass immer das Maximum an Eigenverbrauch entsteht, ganz ohne dass du etwas einstellen musst.
Kann ich meinen Strom ins Netz verkaufen?
Nein. Balkonkraftwerke sind auf Eigenverbrauch optimiert, nicht auf Einspeisevergütung. Überschüsse, die du nicht benötigst, werden kostenfrei ins Netz abgegeben.
Mit Glory reduzierst du diese Überschüsse sehr stark – dadurch steigt deine Ersparnis deutlich.
Installation & Nutzung
Wie aufwendig ist die Montage?
Die Montage eines Sunshare-Balkonkraftwerks ist bewusst so entwickelt, dass du sie vollständig selbst durchführen kannst – ohne Fachkenntnisse, ohne Bohren und ohne Spezialwerkzeug. Halterung positionieren, Solarmodul einhängen und sichern, Kabel verbinden, Wechselrichter anschließen, Stecker in die Steckdose – fertig. Weil alle Teile leicht, logisch aufgebaut und vormontiert sind, dauert die komplette Installation meist nur 10–20 Minuten.
Brauche ich einen Elektriker?
Nein. Ein Elektriker ist nicht erforderlich, solange dein Hausanschluss technisch in Ordnung ist – was in Haushalten praktisch immer der Fall ist.
Brauche ich eine Genehmigung?
Nein, eine Baugenehmigung ist nicht erforderlich. Notwendig ist lediglich eine Anmeldung deiner Anlage beim zuständigen Netzbetreiber deiner Region – diese erfolgt online über ein einfaches Formular und ist in wenigen Minuten erledigt. Anders als in Deutschland gibt es in Österreich kein zentrales Register wie das Marktstammdatenregister; du meldest ausschließlich direkt bei deinem Netzbetreiber an, idealerweise bereits vor der Inbetriebnahme.
Brauche ich einen neuen Stromzähler?
Das hängt von deinem bestehenden Zähler ab: Dein Zähler muss über eine Rücklaufsperre verfügen, damit er bei Überschusseinspeisung nicht rückwärts läuft. Moderne digitale Zähler und Smart Meter haben diese bereits eingebaut. Besitzt du noch einen alten Ferraris-Zähler ohne Rücklaufsperre, tauscht ihn dein Netzbetreiber nach der Anmeldung in der Regel kostenlos aus – du musst dich darum nicht aktiv kümmern.
Muss ich als Mieter meinen Vermieter fragen?
Seit 1. September 2024 ist das deutlich einfacher geworden: Du brauchst nicht mehr die Zustimmung aller Miteigentümer bzw. deines Vermieters im Vorhinein. Bei Eigentumswohnungen genügt ein Aushang zur geplanten Montage – legt niemand innerhalb der vorgesehenen Frist einen begründeten Widerspruch ein, darfst du dein Balkonkraftwerk montieren. Bei baulichen Eingriffen am Geländer empfiehlt sich trotzdem die kurze Rücksprache mit der Hausverwaltung, und bohrfreie Halterungen wie die Sunshare Geländer-Montage erleichtern das zusätzlich.
Wie läuft die Zustimmung ab, wenn mehrere Eigentümerim Haus sind (Miteigentümergemeinschaft)?
Bei Wohnungseigentum gilt ein Balkonkraftwerk als „privilegierte Maßnahme“ nach § 16 Abs. 5 WEG – die Eigentümergemeinschaft kann die Montage dadurch nicht mehr pauschal ablehnen. Du zeigst dein Vorhaben der Hausverwaltung bzw. den anderen Miteigentümern konkret an, am besten schriftlich mit Datenblatt, geplantem Montageort und Anschlussleistung – eine unkonkrete, allgemeine Ankündigung setzt die Frist nämlich nicht in Gang. Widerspricht innerhalb von zwei Monaten niemand mit einem sachlich begründeten Einwand, etwa zu Statik, Denkmalschutz oder Sicherheit, gilt deine Anlage als genehmigt – die sogenannte Zustimmungsfiktion. Vorgaben zur einheitlichen Optik darf die Gemeinschaft weiterhin machen, ein grundsätzliches Verbot aber nicht mehr aussprechen.
Wie funktioniert das bei einer Genossenschaftswohnung?
In einer Genossenschaftswohnung bist du in der Regel nicht Wohnungseigentümer, sondern über einen Nutzungsvertrag „Nutzungsberechtigter“ der gemeinnützigen Bauvereinigung – rechtlich ähnlich einem Hauptmietverhältnis. Die Zustimmung holst du dir deshalb nicht bei einer Eigentümerversammlung, sondern direkt bei der Bauvereinigung bzw. deiner Hausverwaltung ein, am besten schriftlich mit denselben konkreten Angaben zu Modell, Montageort und Anschlussleistung wie bei Wohnungseigentum. Viele Bauvereinigungen haben dafür eigene, unkomplizierte Freigabeprozesse – wirf vorab auch einen Blick in deinen Nutzungsvertrag und die Hausordnung, ob dazu schon etwas geregelt ist. Bist du dir unsicher, wie deine Bauvereinigung das konkret handhabt, hilft oft ein kurzer Anruf dort schneller weiter als lange Vorab-Diskussionen im Haus.
Kann ich die Anlage beim Umzug mitnehmen?
Ja. Ein Balkonkraftwerk ist mobil – du kannst es einfach abbauen, einpacken und am neuen Standort neu anmelden. Perfekt für Mietwohnungen, Studentenwohnungen oder temporäre Wohnsituationen.
Kosten & Effizienz
Wie viel kann ich pro Jahr sparen?
Wie viel du sparst, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: der installierten Leistung deines Sets und ob du einen Speicher wie Glory nutzt. Ohne Speicher liegt die Ersparnis meist bei rund 120–300 € pro Jahr, weil überschüssiger Strom, der tagsüber nicht sofort verbraucht wird, ungenutzt ins Netz abgegeben wird. Mit einem Glory-Speicher steigt die Ersparnis spürbar, weil auch der tagsüber erzeugte Überschuss gespeichert und abends oder nachts genutzt wird, statt teuren Netzstrom zu kaufen. Zusätzlich spielt dein persönliches Verbrauchsverhalten eine Rolle: Wer tagsüber viel zuhause ist, profitiert auch ohne Speicher stärker.
Wie viel Strom produziert ein Balkonkraftwerk an einem Tag?
Das hängt von deiner installierten Modulleistung ab, die bei Sunshare-Sets zwischen 800 und 2.400 Wp liegt – die Einspeisung selbst ist durch den Wechselrichter aber immer auf 800 Watt gedeckelt. Als Richtwert für ein Set im unteren Leistungsbereich gilt für Mitteleuropa: im Sommer 3–6 kWh pro Tag, in der Übergangszeit 2–4 kWh und im Winter 0,5–2 kWh, macht in Summe rund 650–1.000 kWh im Jahr. Mit mehr installierter Modulleistung steigt der Ertrag vor allem außerhalb der Mittagsspitze – also morgens, abends, bei Bewölkung oder ungünstiger Ausrichtung – spürbar an, weil die 800-Watt-Grenze über einen größeren Teil des Tages erreicht wird. Wie stark sich das für dein konkretes Set auswirkt, rechnen wir dir gern in der Beratung vor.
Muss ich beim Kauf eines Balkonkraftwerks Mehrwertsteuer zahlen?
Ja – seit 1. April 2025 gilt in Österreich wieder der reguläre Umsatzsteuersatz von 20 % auf Photovoltaikanlagen, auch auf Balkonkraftwerke. Die zeitlich befristete Steuerbefreiung (0 % USt.) hatte zuvor vom 1. Jänner 2024 bis 31. März 2025 gegolten und wurde per Budgetsanierungsmaßnahmengesetz 2025 vorzeitig beendet. Alle Preise bei Erledy verstehen sich inklusive der aktuell gültigen Mehrwertsteuer – du siehst also von Anfang an den tatsächlichen Endpreis ohne Nachberechnung. Hinweis: Manche deutschen Anbieter werben weiterhin mit einem Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 des deutschen Umsatzsteuergesetzes – diese Regelung gilt ausschließlich für Deutschland und ist auf den österreichischen Kauf nicht anwendbar.
Muss ich meinen erzeugten Strom versteuern?
Für private Kleinstanlagen bis 800 Watt zur reinen Eigenversorgung fällt keine Einspeisevergütung an, die eine einkommensteuerliche Behandlung erforderlich macht.
Lohnt sich ein Speicher wirklich?
Ja, besonders wenn du tagsüber wenig zuhause bist, abends oder nachts den meisten Strom verbrauchst und möglichst unabhängig vom Strompreis werden möchtest. Glory speichert alles, was Ray tagsüber nicht sofort gebraucht wird, wodurch dein Eigenverbrauchsanteil spürbar steigt. Bist du dagegen tagsüber viel zuhause, etwa im Homeoffice, amortisiert sich ein Set ohne Speicher oft schon schneller, weil der erzeugte Strom direkt verbraucht wird.
Kann ich Förderungen nutzen?
Balkonkraftwerk-Förderungen werden in Österreich nicht bundeseinheitlich, sondern von einzelnen Bundesländern und teils sogar Gemeinden vergeben – Fördertöpfe, Höhen und Voraussetzungen unterscheiden sich dadurch spürbar. Der bundesweite EAG-Investitionszuschuss fördert zwar auch Speicher, setzt aber in der Regel einen eigenen Einspeisezählpunkt voraus, den die meisten klassischen Balkonkraftwerke gar nicht haben – und selbst wo er theoretisch infrage käme, sind die Fördercalls wegen der enormen Nachfrage meist schon nach wenigen Sekunden ausgeschöpft. In der Praxis ist diese Förderung damit kaum realistisch planbar. Welche regionale Förderung für dich infrage kommt, klären wir gern direkt in der Beratung.
Komfort & Steuerung
Kann ich Ray + Glory smart steuern?
Ja. Mit dem Smart Meter erhältst du Live-Erzeugungsdaten, Live-Verbrauchsdaten, den Speicherstand in Echtzeit, historische Statistiken und automatische Leistungsoptimierung. Du musst nichts konfigurieren – die App arbeitet im Hintergrund effizient für dich, mit drei Energiemanagement-Modi für maximale Einsparungen.
Wie laut ist ein Balkonkraftwerk?
Absolut lautlos. Es gibt keine Ventilatoren, Motoren oder Pumpen und keinen mechanischen Verschleiß – Glory ist zudem passiv gekühlt, lediglich das Schalten des internen Relais ist gelegentlich leise hörbar.
Funktioniert Ray im Winter?
Ja. Auch bei Kälte erzeugen PV-Module Strom, oft sogar effizienter als im Hochsommer, weil die Zellen bei niedrigen Temperaturen besser arbeiten – nur die Sonnenstunden sind weniger. Mit Glory nutzt du auch im Winter deinen eigenen Strom weiter.
Kann ich die Module ausrichten?
Ja. Alle Sunshare-Halterungen sind höhenverstellbar und neigbar (10–30°) und lassen sich für Sommer- oder Winterbetrieb optimieren – die Ausrichtung beeinflusst den Ertrag spürbar.
Sicherheit & Qualität
Sind Ray & Glory sicher?
Ja – das System gehört zu den sichersten am Markt. Glory setzt auf die Sunshare eXtraSolid™ Semi-Solid-Batterietechnologie, die laut Hersteller bis 150 °C getestet und rund 10× sicherer ist als herkömmliche LFP-Zellen, dazu kommen Auto-Fire-Suppression, Über-/Unterspannungsschutz, Überstromschutz, Verpolschutz und IP65-Wetterfestigkeit.
Was unterscheidet die Semi-Solid-Technologie von einer klassischen LFP-Batterie?
Eine Semi-Solid-Batterie wie in Glory nutzt statt klassischem Flüssigelektrolyt eine halbfeste Elektrolyt-Struktur, die deutlich stabiler auf Beschädigung, Überhitzung oder Kurzschluss reagiert als eine reine Flüssigzelle. In der Praxis bedeutet das ein deutlich geringeres Brandrisiko sowie rund 7.000 Ladezyklen und damit etwa 30 % mehr Lebensdauer als eine vergleichbare Standard-LFP-Zelle.
Welche Garantie gibt es?
Ray-Panels haben 25 Jahre Leistungsgarantie, der Glory-Speicher und der Wechselrichter jeweils 10 Jahre Produktgarantie. Dazu kommen 7.000 Ladezyklen beim Glory-Speicher, was einer Betriebsdauer von rund 20 Jahren entspricht – außergewöhnlich viel in dieser
Preisklasse.
Wie schwer sind die Module?
Ein Ray-Panel wiegt nur rund 7,5 kg – deutlich weniger als typische Module, die oft 15–20 kg auf die Waage bringen. Ideal für Balkone, Glasgeländer und Mietwohnungen, in denen jedes Kilo bei der Montage zählt.
Einsatzbereiche & Praxis
Wo kann ich ein Balkonkraftwerk montieren?
Praktisch überall: Balkon (Metall, Beton, Holz, Glas), Terrasse, Garten, Flachdach oder Carport. Sunshare bietet Halterungen für jeden Untergrund, alle TÜV-geprüft.
Welche Montageart passt zu meinem Balkon?
Sunshare gibt es bei Erledy in vier Montagevarianten – für jede Balkon- und Grundstückssituation eine passende Lösung:
| Montageart | Geeignet für | Besonderheit |
|---|---|---|
| Glas-/Schild-/Geländerbalkon | Klassischer Wohnungsbalkon mit Geländer | Halterung wird bohrfrei am Geländer befestigt, TÜV-zertifiziert |
| Betonbalkon | Balkone mit massiver Brüstung | Spezielle Halterung für massive Balkonbrüstungen |
| Flachdach | Garagen-, Carport- oder Hausdach ohne Neigung | Aufständerung für optimalen Neigungswinkel |
| Garten | Eigenheim mit Garten- oder Terrassenfläche | Freistehende Montage unabhängig vom Gebäude |
START-, SMART- oder POWER-Set – welches passt zu mir?
Alle vier Montagearten gibt es jeweils als START-, SMART- oder POWER-Set: START mit kleinem Speicher für den reinen Einstieg zum kleinsten Preis, SMART mit größerem Speicher für den soliden Alltagsbetrieb, und POWER für den höchsten Eigenverbrauch mit dem größten Speicher. Alle Sets lassen sich als Baukastensystem bis auf maximal 2.400 Wp Modulleistung und 16 kWh Speicherkapazität erweitern – für volle Flexibilität, auch nachträglich. Bist du dir unsicher, hilft dir unser Team unverbindlich bei der Auswahl nach deinem Verbrauchsprofil.
Kann ich es am Glasbalkon befestigen?
Ja. Die Sunshare-Glashalterung ist speziell dafür entwickelt und ganz ohne Bohren montierbar – sicher, stabil und optisch unauffällig.
Wie lange hält ein Balkonkraftwerk?
Ray-Panels halten 25–30 Jahre, der Glory-Speicher 10 Jahre und mehr mit bis zu 7.000 Ladezyklen, der Wechselrichter rund 10 Jahre. Damit zählt das System zu den langlebigsten seiner Klasse.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Der Mikrowechselrichter schaltet sich automatisch ab, das ist gesetzlich vorgeschrieben (Netz- und Anlagenschutz) und dient deiner Sicherheit. Glory kann je nach Setup einen Notstromkreis versorgen, sodass wichtige Geräte wie Router oder Beleuchtung weiterlaufen – eine reguläre Notstromversorgung für den gesamten Haushalt ersetzt das System aber nicht. Suchst du eine dauerhafte Lösung ganz ohne Netzanschluss, etwa für eine Hütte ohne Stromnetz, findest du die Antwort dazu in der nächsten Frage.
Kann ich mein Balkonkraftwerk auch komplett ohne Stromnetz betreiben?
Ja – der Sunshare Glory-Speicher lässt sich als echte Insellösung betreiben, unabhängig von jedem öffentlichen Stromnetz, etwa in Jagdhütten oder an anderen Orten ohne Netzanschluss. Werkseitig ist Glory für den Betrieb mit einem Mikrowechselrichter vorkonfiguriert, für echten Inselbetrieb wird der Off-Grid-Modus einmalig aktiviert. Ab 2 Batteriemodulen liefert Glory im Inselbetrieb bis zu 1.200 Watt Ausgangsleistung, mehr als die 800 Watt im netzgekoppelten Betrieb. Wir beraten dich gern zur passenden Modulanzahl für deinen Anwendungsfall.
Kann ich die Anlage später erweitern?
Ja. Sowohl Ray als auch Glory sind modular: mehr Panels (bis 2.400Wp), mehr Speicher (Glory lässt sich von rund 1,5 kWh bis auf 16 kWh erweitern), ein größerer Smart Meter oder zusätzliche Halterungen. Das System passt sich deinem Leben an, statt dass du gleich zu Beginn die Maximalgröße kaufen musst.
Kann ich mein Balkonkraftwerk mit einer AEROFLOW- oder LUMERA-Heizung kombinieren?
Ja, das ist sogar eine besonders sinnvolle Kombination: Tagsüber erzeugt dein Sunshare-Balkonkraftwerk Strom, mit dem sich sowohl dein AEROFLOW Speicherheizkörper als auch deine LUMERA Infrarotheizung betreiben lassen. AEROFLOW lädt dabei tagsüber Wärme in seinen Schamottekern, die überlange Zeit nachwirkt, während LUMERA ideal ist, wenn du genau dann heizt, wenn du dich im Raum aufhältst, etwa im Homeoffice während der Sonnenstunden. So heizt du in beiden Fällen teilweise mit deinem eigenen Sonnenstrom.
Wie läuft der Kauf bei Erledy ab?
Du wählst dein Sunshare-Set nach Montageart und Speicherwunsch, entscheidest dich für den Kauf allein oder für die Montage auf Wunsch durch einen geprüften Partnerbetrieb, und bekommst deinen Fixpreis vollständig vor der Bestellung – inklusive Mehrwertsteuer, ohne versteckte Kosten. Bei gebuchter Montage übernehmen wir auf Wunsch auch die Unterstützung bei der Anmeldung beim Netzbetreiber.
